Beziehungskiller Job?
Inwieweit wirken sich berufliche Belastungen oder die ständige Erreichbarkeit von Arbeitnehmern negativ auf Partnerschaften aus?
Um diese Fragen zu klären, hat JACOBS Krönung das INSTITUT FÜR DEMOSKOPIE ALLENSBACH mit einer bevölkerungsrepräsentativen Studie beauftragt. Das Ergebnis war eindeutig.
Beruflicher Stress wirkt sich in vielen Fällen negativ auf Partnerschaften aus. Rund jeder dritte Berufstätige, der in einer festen Beziehung ist, berichtete, dass in der Regel auch seine Partnerschaft leidet, wenn er Stress im Beruf hat. Unterschiede zwischen Männern und Frauen sind dabei kaum festzustellen. Jedoch das Alter spielt eine Rolle: Ältere gehen mit dem beruflichen Stress ihres Partners/ihrer Partnerin gelassener um als Jüngere, oder lassen den beruflichen Stress weniger zu ihrem Partner durchdringen. Weiterlesen
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Resilienz-Training für Führende – Ein persönlicher Erfahrungsbericht
Heute klingt und schwingt noch eine besondere Weiterbildung in mir nach, die ich am Freitag und Samstag erleben durfte. „Resilienz-Training für Führende“ war die Überschrift im Seminarprogramm der Akademie Heiligenfeld. Resilienz wurde dort beschrieben als Widerstandskraft, Belastungsfähigkeit und Flexibilität. Na, das sind wohl Eigenschaften, die jeder für sich selbst gebrauchen kann und die auch für eine Organisation als solches sehr wohltuend sind, dachte ich mir. Wer mich kennt, weiß aber, dass ich es bei einer Beschreibung eines Anderen nicht belasse, sondern wissen möchte, was dahinter steckt. Eine Recherche war angesagt. „Resilire“, ein latainisches Wort fand ich bei Wikipedia erklärt als „zurückspringen“, „abprallen“. Toleranz gegenüber Störungen stand da. Duldsamkeit, Gewährenlassen und Geltenlassen von fremden Einstellungen und Handlungen. Wie genial ist das denn, dachte ich. Nie mehr einen inneren Widerstand entwickeln gegen Menschen, die man nicht mag oder Dinge, die einem auferlegt werden. Wie leicht und lebendig würde da doch mein Leben! Wenn man es dann auch noch organisatorisch und nicht nur individuell sieht, wäre das doch dann ein System, zum Beispiel ein Unternehmen, das von innen und außen kommende Störungen bzw. Veränderungen ausgleichen kann. Mich erinnerte das gleich an ein Stehaufmännchen. Das habe ich schon immer gerne geschubst, bis es hektisch hin und her gewackelt hat und bewundert, dass es immer wieder seine Mitte gefunden hat. Liegen blieb es nie.
Nun aber wieder zurück zu dem Training und genauer gesagt, zur Referentin Sylvia Keré Wellensiek. Ich lernte sie beim Kongress „Wirtschaft und Gesundheit“ kennen und war damals schon fasziniert von ihr als Person und ihrem Vortrag zum Thema Resilienz. Somit kannte ich nun das Thema und die Referentin, das trieb mich trotz meines vollen Terminkalenders zu der eineinhalbtägigen Auszeit, in dieses Seminar. Es war Freitagmittag und zusammen mit 19 anderen Personen nahm ich erwartungsvoll teil. Nach der Eingangsrunde stellte ich fest, das sind ja lauter interessante Menschen, aus ganz Deutschland, allen Branchen, unterschiedlichen Vorgeschichten und Führungspositionen. Die erste Frage nach dem „Warum sind Sie hier?“ war gar nicht so leicht. Da aber vor mir sieben andere Personen dran waren, hatte ich Zeit mir darüber klar zu werden. Ich wollte „lebendig bleiben in Stresssituationen“, und davon habe ich viele, ob im Umgang mit Kollegen, Mitarbeitern und Vorgesetzten, ob bei Großveranstaltungen mit plötzlichen Veränderungen wie Absagen oder Raumverlegungen oder individuellen Wünschen, oder mit meinem eigenen Anspruch in Reflexion zu den Zielvorgaben des Unternehmens. Wenn ich darüber nachdenke, gäbe es noch viele Beispiele, die ich in meinem verantwortungsvollen Job als Leiterin der Akademie in Kombination mit der Selbständigkeit als Dozentin, PR-Beraterin, Eventmanagerin und natürlich auch in der Beziehung zu meinem Mann, meinen Kindern und mit Freunden.
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Resilienz entwickeln
Ein Gespräch mit Dr. Joachim Galuska, Ärztlicher Direktor der Heiligenfeld Kliniken und Geschäftsführer der Akademie Heiligenfeld
in Ihrem Unternehmen pflegen Sie schon seit langer Zeit eine achtsame, lebendige Unternehmenskultur.
Was kann das Thema Resilienz für ein Unternehmen bedeuten?
Resilienz ist ein unternehmerischer Faktor, um nachhaltig erfolgreich zu sein. Heute muss jedes Unternehmen mit ständig veränderten Situationen umgehen und dem Markt möglichst flexible und innovative Antworten geben. Diese Fähigkeit sich auf unterschiedliche Gegebenheiten einstellen zu können, dass muss erst mal gelernt werden, und will immer wieder neu bei den Mitarbeitern angestoßen sein. Der Begriff Resilienz ermöglicht es, die Bewusstseinsprozesse zu beschreiben, die heute in einer Organisation ablaufen sollten, um sie zukunftsfähig zu machen. Bei dieser Entwicklung können wir Methoden und Instrumente benutzen, die uns schon vertraut sind. Resilienz ist ein neuer Blickwinkel, eine positive Perspektive, um komplexe Herausforderungen anzuschauen und konstruktive Lösungen zu suchen.
Was kann ein Geschäftsführer tun, um seine Mitarbeiter zu solchen Prozessen zu bewegen?
Für einen Mitarbeiter ist es von höchstem Interesse, dass sein Arbeitsplatz gesichert ist. Von daher ist die Widerstandsfähigkeit des Unternehmens ein großes Anliegen von ihm, genauso wie es das höchste Ziel der Geschäftsführung sein sollte. Wenn sich ein Unternehmer vor seine Belegschaft stellt und klar und deutlich erklärt, warum er Widerstandskraft, Flexibilität und Belastungsfähigkeit besonders in den Fokus nehmen möchte, wird er bei seinen Mitarbeitern höchste Motivation auslösen. Resilienz ist ja nichts Statisches. Es entsteht und entwickelt sich durch einen regen Austausch zwischen den Menschen, am besten über alle Hierarchien hinweg.
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Einladung zur kostenfreien Akupunkturbehandlung
en Sie ein zur kostenfreien Akupunkturbehandlung im Rahmen der “Bad Kissinger AkuTage” vom 09.11 bis 11.11.2012 in den Heiligenfeld Kliniken in Bad Kissingen. Es handelt sich hier um eine sehr hochwertige Fortbildung zum Thema Akupunktur unter der Leitung von Gabriela Huemer. Veranstalter ist die Deutsche Ärztegesellschaft für Akupunktur (DÄGfA).Die Leitung des Seminars wird unter anderem von Gabriela Huemer übernommen. Sie ist Ärztin in eigener Praxis mit den Schwerpunkten Homöopathie und Akupunktur.
Wir möchten extra darauf hinweisen, dass es sich bei allen praktizierenden, teilnehmenden Ärzten um fortgeschrittene Akupunkteure mit viel praktischer Erfahrung handelt. Es ist somit eine hochwertige Behandlung.
Termine:
09.11. bis 11.11.2012
Die genauen Behandlungszeiten:
Freitag, 09.11.2012:
11:00 Uhr – 12:15 Uhr (Gruppe A)
14:30 Uhr – 15:30 Uhr (Gruppe B)
15:30 Uhr – 16:45 Uhr (Gruppe C)
Samstag, 10.11.2012:
10:00 Uhr – 11:15 Uhr (Gruppe D)
13:30 Uhr – 14:45 Uhr (Gruppe E)
15:30 Uhr – 16:45 Uhr (Gruppe F)
Sonntag, 11.11.2012:
10:00 Uhr – 11:15 Uhr (Gruppe A)
13:30 Uhr – 14:45 Uhr (Gruppe B)
15:30 Uhr – 16:45 Uhr (Gruppe C)
Teilnehmer, die sich am Freitag behandeln lassen, erhalten am Sonntag eine Folgebehandlung. Bitte beachten, dass die Anmeldung für Freitag und Sonntag nur in Kombination möglich ist. (gleiche Gruppe)
Veranstaltungsort:
Parkklinik Heiligenfeld, Raum “Heiligenfeldsaal”, Bismarckstraße 40, 97688 Bad Kissingen
Anmeldung:
Bitte melden Sie sich bei Interesse unter Angabe der gewünschten Gruppe bis spätestens 02.11.2012 per Mail in der Akademie Heiligenfeld (info@akademie-heiligenfeld.de) oder telefonisch unter der Nummer 0971 84-4600 an.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.
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Einladung zum Vortrag “Kultur der Genügsamkeit” mit Prof. Dr. Nico Paech
Wir laden Sie herzlich zum Vortrag „Kultur der Genügsamkeit” mit Prof. Dr. Nico Paech ein. Der Diplomvolkswirt und Universitätsprofessor referiert am Donnerstag, den 18. Oktober um 19:30 Uhr im Heiligenfeld Saal der Parkklinik Heiligenfeld in Bad Kissingen über die Grundzüge und die Möglichkeiten zur Umsetzung einer Postwachstumsökonomie. Bei dem Vortrag handelt es sich um eine Kooperationsveranstaltung des Bund Naturschutz Bad Kissingen und der Akademie Heiligenfeld GmbH.
Der Vortrag:
Die Postwachstumsökonomie resultiert aus dem prägnanten Rückbau arbeitsteiliger, geldbasierter und globalisierter Versorgungsmuster, denn das industrielle Wohlstandsmodell, was auf der unbegrenzten und kostengünstigen Verfügbarkeit von Ressourcen basiert, stößt an seine Grenzen. Darauf deuten die Eskalation auf den Finanzmärkten, die Schuldenkrise, der Klimawandel und die Verknappung der Ressourcen (“Peak Everything”) hin. Die Hoffnung wirtschaftliches Wachstum durch technischen Fortschritt nachhaltig und klimafreundlich zu gestalten bröckelt. Daher gewinnen Suffizienz und urbane Subsistenz in einem umstrukturierten Industriesystems an Bedeutung. Herr Prof. Paech zeigt eine Wirtschaft auf, die nicht auf permantentes Wachstum aus ist und andere Zielsetzungen als stetige Steigerung des monetären Einkommens anstrebt.
Der Referent:
Prof. Dr. Nico Paech ist Diplomvolkswirt und Universitätsprofessor an der Carl von Ossietzky Universität in Oldenburg. Ein Teil seines Forschungsgebietes umfasst Konsumforschung, Klimaschutz und Postwachstumsökonomik. Sein Diplom erlangte er 1987 an der Universität in Osnabrück. Er war als Unternehmensberater im Bereich Umweltmanagement und Marketing ökologischer Lebensmittel und als Agenda-21-Beauftragter der Stadt Oldenburg tätig. Im Jahr 2006 erhielt er den Knapp-Forschungspreis für seine Arbeit zum Thema „Nachhaltiges Wirtschaften jenseits von Innovationsorientierung und Wachstum – Eine unternehmensbezogene Transformationstheorie“. Prof. Dr. Paech ist Mitbegründer des wissenschaftlichen Zentrum CENTOS und Vorsitzender der Vereinigung für Ökologische Ökonomie.
Im Anschluss an dem Vortrag besteht bei einem Imbiss die Möglichkeit zum Kennenlernen und Austausch.
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Das Zwiegespräch
Am 26. September hat Célia M. Fatia, M.A. im Heiligenfeld Saal der Parkklinik Heiligenfeld über das Thema: Das Zwiegespräch- Hilfe zur Selbsthilfe, Therapiebegleitung und Vorbeugung gesprochen.
Die studierte Paar- und Familientherapeutin mit freier Praxis in Frankfurt stellte zu Beginn der Veranstaltung das Konzept Hilfe zur Selbsthilfe, das von ihrem verstorbenen Mann Prof. Dr. med. Michael L. Möller entwickelt wurde, vor.
Célia M. Fatia erklärte weiter die Dynamik, unter der die heutigen Paarbeziehungen leiden. Sie sprach von Bewusstlosigkeit, Ahnungslosigkeit, Sprachlosigkeit und Lustlosigkeit in der Beziehung und dass diese Merkmale einen Teufelskreis auslösen können. Laut Fatia ist die Basis einer Beziehung das wechselseitige aufeinander Bezug nehmen, das gegenseitige Austauschen, das in heutigen Paarbeziehungen viel zu kurz kommt, bzw. durch falsche Vorbilder falsch vorgelebt wird. Diese “communication gap”, also die entstandene Kommunikationskluft, führt zum Bruch in einer Beziehung.
Um aus diesem Kreis auszubrechen, schlägt Fatia das Zwiegespräch vor. Ein Zwiegespräch ist ein regelmäßiges, am besten wöchentliches, ungestörtes Gespräch zu zweit. Es sollte eineinhalb Stunden dauern, in denen jeder die gleiche Zeit zum Sprechen zur Verfügung hat. Das Gespräch dient dazu, den Partner und sich selbst stärker wahrzunehmen und die Bindung zwischen beiden zu stärken.
Zu den bedeutungsvollsten Bedingungen des Paarlebens zählen nach Fatia, um nur einen Teil ihrer “Big Nine” zu nennen, die Gleichberechtigung beider Partner, die Konfliktfähigkeit, die Balance im Urkonflikt und Garantie der Ungestörtheit und Zeit zu zweit.
Zum Ende des Vortrags lud Célia Fatia zu einer offenen Gesprächsrunde ein.
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Emotionale Intelligenz
EQ statt IQ?
Lange Zeit galt der Intelligenz-Quotient (IQ) als Maßstab für den Erfolg. Daniel Golemans internationaler Beststeller „EQ- Emotionale Intelligenz“ stellte diese Theorie auf den Kopf. In seinem Buch belegt er anhand verschiedener Forschungsansätze und den Ergebnissen der Hirnforschung und der Kognitionswissenschaft, dass die emotionalen Fähigkeiten mindestens ebenso wichtig für den beruflichen und privaten Erfolg sind, wie die Rationalität.
Was ist Emotionale Intelligenz?
Die Emotionale Intelligenz umfasst nach Daniel Golemann die Fähigkeit, die eigenen Emotionen wahrzunehmen, mit diesen Emotionen umgehen zu können, sie in den Dienst der Sache zu stellen, sowie die Fähigkeit zur Einfühlung in andere Menschen und zum kompetenten Umgang mit Beziehungen.
Dass alle Menschen Emotionen empfinden und diese zum Ausdruck bringen und sich und andere dadurch beeinflussen, steht außer Frage. Aber was ist nötig, um diese Fähigkeit zu erwerben und auszubauen?
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Einladung zum Vortrag: “Das Zwiegespräch – Hilfe zur Selbsthilfe, Therapiebegleitung und Vorbeugung“
In dem Vortrag “Das Zwiegespräch – Hilfe zur Selbsthilfe, Therapiebegleitung und Vorbeugung“ spricht die Paar- und Familientherapeutin Célia Fatia am Mittwoch, dem 26. September 2012 um 19:30 Uhr über das Zwiegespräch als Möglichkeit zur gelingenden Beziehungsgestaltung und wirklichen Begegnung. Der Vortrag findet im Heiligenfeld Saal der Parkklinik Heiligenfeld statt, der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Heutige Paare leben in einem wachsenden Spannungsfeld zwischen inneren und äußeren Anforderungen. Die allgegenwärtigen Forderungen nach Flexibilität und Mobilität im Dienste des ständigen Wandels führen nicht selten zur Überforderung, so dass nicht einmal mehr ganz normale Konflikte und Entwicklungskrisen bewältigt werden können und zum Bruch der Beziehung führen. Weiterlesen
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Heiligenfelder Gespräch – Achtsamkeit – eine ganzheitliche Ressource für das private und berufliche Leben?
Wir laden Sie herzlich zum Vortrag “Achtsamkeit – eine ganzheitliche Ressource für das private und berufliche Leben?” am 4. Juli 2012 um 19:30 Uhr ein. Dr. Niko Kohls vom Generation Research Program der Ludwig-Maximilians-Universität München referiert über Achtsamkeit als umfassende Lebensressource und veranschaulicht dies an neurowissenschaftlichen Beispielen.
In den letzten Jahren werden achtsamkeitsbasierte Verfahren nicht nur zur Bewältigung von Stress und Krankheit, sondern auch zur Steigerung des Wohlbefindens eingesetzt. In der Tat belegen hunderte von Studien eindrucksvoll die gesundheitlichen Effekte von achtsamkeitsbasierten Interventionen. Weit weniger Beachtung haben jedoch die nicht primär gesundheitsbezogenen Effekte von Achtsamkeit wie Verbesserung von Entscheidungsfindung, Empathiefähigkeit und sozialen Interaktionen gefunden. Schließt man diese Möglichkeiten jedoch gezielt ein und begrenzt Achtsamkeit nicht nur auf Stressbewältigung, so erkennt man, dass hier viel Potenzial liegt, eine ganzheitliche Ressource für das private und berufliche Leben zu aktivieren.
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Tango als Therapieansatz
Im Heiligenfelder Gespräch zum Thema „Achtsamkeit im Dialog – am Beispiel Tango Argentino“ fand am Donnerstag, dem 19. April ein Vortrag von Christa Eichelbauer und Marie-Paule Renaud im Heiligenfeld-Saal der Parkklinik statt. Die Referentinnen sprachen über die Grundgedanken und Inhalte ihrer Methode „MindfulDialog“, die das Tango-Tanzen mit Meditations- und Achtsamkeitsübungen verbindet. Im Anschluss an den theoretischen Teil luden sie die 65-Zuhörer zu verschiedenen Übungen sowie einer Diskussionsrunde ein.
Zu Beginn des Vortrags ging die ehemalige Jugendkursleiterin der Abtei Münsterschwarzach und Tangolehrerin Eichelbauer auf die Vorüberlegungen der Methode ein, bei der Achtsamkeit und die Sensibilität für Berührungen eine wichtige Rolle spielen. Die Elemente eines Kurses bestehen aus jeweils 20 minütigen Achtsamkeitsphasen am Anfang und am Ende, aus den tänzerischen Übungen sowie der Reflexion des Erlebten.
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Radio-Spot Kongress “Wirtschaft und Gesundheit”
Seit heute, Montag, 16.04.2012, läuft auf dem regionalen Radiosender Radio Primaton unser Radiospot für den Kongress “Wirtschaft und Gesundheit”, der vom 16. bis 19. Mai 2012 in Bad Kissingen stattfindet. Ein Tipp für alle, die noch keine Karten haben: Bei einer Anmeldung bis 30.04.2012 belaufen sich die Eintrittskosten für die gesamten vier Tage auf 370 Euro. Ab 1. Mai starten wir dann in die nächste Preisspanne mit 420 Euro. Somit lohnt eine frühe Buchung. Alle Informationen zum Kongress finden Sie auf der Internetseite des Kongresses “Wirtschaft und Gesundheit”.
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Heiligenfelder Gespräch – Achtsamkeit im Dialog – am Beispiel Tango Argentino
Wir laden Sie herzlich zum Vortrag „Achtsamkeit im Dialog – am Beispiel Tango Argentino“ am 19
. April 2012 um 19:30 Uhr ein. Christa Eichelbauer und Marie-Paule Renaud referieren über ihre Methode MindfulDialog und machen sie anhand einzelner praktischer Beispiele erfahrbar. Der Eintritt ist frei.
MindfulDialog verbindet dialogische Übungen aus dem Tango Argentino mit Meditations- und Achtsamkeitstechniken. Im körperbezogenen Dialog reinszenieren sich unsere kognitiven, emotionalen und handlungsbezogenen Reaktionsneigungen. In Selbst- und Fremdwahrnehmung lassen sich diese Beziehungs- und Kommunikationsmuster ganz unmittelbar erleben und reflektieren. Während der direkten Interaktion geht es darum, eine Haltung relationaler Achtsamkeit zu entwickeln und zu vertiefen. Darin können sich Reaktionsmuster relativieren und es entsteht Raum für Alternativen.
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