Atemübung

Heiligenfeld ABC – der Buchstabe A

block-576503_1280Mit dem „Heiligenfeld ABC“ haben wir uns eine neue Rubrik für Sie ausgedacht. Wir ordnen jedem Monat einen Buchstaben des Alphabets zu und wählen dazu passende Themen für Sie aus. Diese werden in Form von kurzen Texten, Videos, Grafiken oder Fotos umgesetzt. Ziel des „Heiligenfeld ABC“ ist es, Ihnen verschiedene Themen in informativer und unterhaltsamer Weise näherzubringen – lassen Sie sich überrraschen!

Wir beginnen im Oktober mit dem Buchstaben „A“ und den Themen Atem, Angst und Alkohol.

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Entspannung pur – Stress entgegenwirken

soap-bubbles-817094Ständig online, ständig erreichbar, ständig Neuigkeiten – totale Reizüberflutung. Das Tempo unserer globalisierten und mobilen Welt ist sehr hoch und es kann uns sogar schwindelig machen. Zwar bietet uns dieser Lebensstil sehr viel – aber gleichzeitig fordert uns das moderne Leben auch extrem. Diese Kultur der hohen Leistungsorientierung kann Burnout begünstigen. Häufig steht ein kranker Mensch mit den vielfältigen Anzeichen körperlicher und psychischer Erschöpfung am Ende des Burnout-Prozesses. Dabei treten spezielle Symptome auf, die von „Folgeerkrankungen“ sprechen lassen: Depression, Angststörung, Sucht, psychosomatische Störungen.

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Atemübungen

Entspannung durch Atemübungen

Die Bedeutung von Entspannung auf den menschlichen Körper ist seit Jahrhunderten bekannt. Jeder sucht und nutzt seine individuellen Möglichkeiten, um wieder Zugang zu seinen Ressourcen zu bekommen. Doch viele der gängigen Entspannungsverfahren erfordern Zeit. Doch gerade im stressigen Alltag bleibt wenig Zeit für komplexere Übungen.

Hier können kurze Atemübungen helfen, wieder zu sich zu finden: Atemübungen sind hervorragend zur Entspannung und damit zum Stressabbau geeignet. Beispielsweise für eine kleine Auszeit von wenigen Minuten an einem hektischen Tag, um Entspannung und damit neue Energien zu gewinnen.

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Einfach mal tief durchatmen! Eine kleine Übung…

Die Atmung als effektives Mittel des Stress- und Selbstmanagements

 

von Erwin Schmitt,
Chefarzt Parkklinik Heiligenfeld

 
Erwin-SchmittDie Atmung wird von den meisten Menschen sehr wenig beachtet, läuft sie doch automatisch und daher weitestgehend unbewusst. Die Atmung beschleunigt sich bei Gefahr automatisch, der Körper schaltet bei Bedrohung von Bauch- auf Brustatmung um, da hiermit schneller geatmet werden kann und so genügend Sauerstoff für die Kampf-/Fluchtreaktion bereitsteht. Umgekehrt können bestimmte Atemtechniken dazu dienen, Beruhigung und Entspannung herbeizuführen.
Auf die Frage, wie sollte man seinen Atem verändern, wenn man im Stress ist, ist oft zu hören: „Erst mal tief durchatmen“. Wird darunter „erst mal tief einatmen“ verstanden, erhöht dies jedoch nur die Anspannung, anstatt zur Entspannung zu führen!

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Die Atmung – Dreh- und Angelpunkt jeder Übung

Wie bereits 2011 angefangen, möchten wir Ihnen weitere Übungen zum Atmen geben. Der nachfolgende Text ist zitiert aus dem Buch „Handbuch Stressbewältigung“ von Doris Kirch. Doris Kirch ist Geschäftsführerin und Inhaberin des Deutschen Fachzentrums für Stressbewältigung, das unser Kooperationspartner am Kongress „Wirtschaft und Gesundheit“ vom 16. bis 19. Mai 2012 ist. Vielen Dank an Doris Kirch für die Erlaubnis, aus ihrem Buch zu zitieren! Weiterlesen