Stress

Heiligenfeld ABC – der Buchstabe C

Heute haben wieder einen Beitrag aus unserer Rubrik „Heiligenfeld ABC“ für Sie. Nach dem Buchstaben „B“ im November, haben wir nun die Themen „Copingstrategie und „Coach“ zum Buchstaben „C“ für Sie vorbereitet. Copingstrategie „Coping“ oder „Copingstrategie“ – sicherlich sind diese Begriffe vielen bekannt. Man (über)liest sie immer mal wieder, ohne genau zu wissen, was sie eigentlich bedeuten. Die Bezeichnung stammt zwar aus dem Englischen, sie hat jedoch nichts mit „to

Entspannung pur – Stress entgegenwirken

Ständig online, ständig erreichbar, ständig Neuigkeiten – totale Reizüberflutung. Das Tempo unserer globalisierten und mobilen Welt ist sehr hoch und es kann uns sogar schwindelig machen. Zwar bietet uns dieser Lebensstil sehr viel – aber gleichzeitig fordert uns das moderne Leben auch extrem. Diese Kultur der hohen Leistungsorientierung kann Burnout begünstigen. Häufig steht ein kranker Mensch mit den vielfältigen Anzeichen körperlicher und psychischer Erschöpfung am Ende des Burnout-Prozesses. Dabei treten

Multitasking vs. Achtsamkeit

Franziska Hack, Mitarbeiterin der Akademie Heiligenfeld, schreibt heute über Multitasking und Achtsamkeit zur Stressreduktion: Reizüberflutung durch Multitasking Multitasking wird oft beschrieben als Etwas, das nur Frauen gut können. So können sie telefonieren, fernsehen und nebenbei online noch die neuesten Schuhe bestellen, die gerade doch so ein Schnäppchen sind. Natürlich ist diese Darstellung etwas übertrieben formuliert, jedoch lässt sich nicht leugnen, dass Multitasking ein wesentlicher Bestandteil unseres Alltags geworden ist. Und

Stopp sagen

In den Heiligenfeld Kliniken ist die Thematik „Grenzen setzen ohne sich und Andere zu verletzen“ von großer Bedeutung, Denn insbesondere Patienten, die an Burnout leiden, haben meist ein Problem „Nein“ zu sagen. Angesichts der vielen Aufgaben, die es im Alltag zu bewältigen gilt, scheint es jedoch notwendig geworden zu sein, sich mit seinen Grenzen auseinanderzusetzen. In diesem Artikel von Marion Henneberger können Sie etwas über die persönlichen Grenzen eines jeden

Von Berufs wegen traumatisiert

Traumatische Erfahrungen und kritische Ereignisse in der persönlichen Lebensgeschichte bringen die Menschen oft an die Grenzen ihrer Belastbarkeit. Solche Traumen haben nachhaltige negative Auswirkungen auf die Gesundheit. Menschen, die in ihrem Beruf bei traumatischen Ereignissen die Rolle des Helfers oder Berichterstatters einnehmen, erleben solche Situationen häufig. Die Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten, aber auch Ärzte, Pflegepersonen oder Journalisten sind zwar einerseits durch ihre Ausbildung und Erfahrung geschult, mit extremen,

Auch Helden brauchen Hilfe

Neuerdings wird in den Medien vermehrt darüber berichtet, dass Mitglieder der Polizei und anderer zum Schutz der Bürger eingesetzter Berufsgruppen selbst zu Opfern von Anfeindungen, Aggression und Gewalt werden. Ein nicht zu leugnender gesellschaftlicher Wertewandel in manchen Bereichen der Bevölkerung äußert sich hier in einer verstärkten Respektlosigkeit gegenüber bestimmten Berufsgruppen. Gezielte gegen die Beamten gerichtete Angriffe körperlicher oder verbaler Natur stellen nur eine von vielen psychischen Belastungen dar, die ihr

Strömen Sie! Eine kleine Übung zur Entspannung

Egal ob im Beruf, im Alltag oder in der Familie: Wir alle sind mehr oder minder häufig herausfordernden Situationen ausgesetzt. Und genau in solchen stressigen Zeiten ist ein kühler Kopf Gold wert. Entspannen können wir lernen und kleine Übungen helfen uns dabei. Aus diesem Grund möchten wir Ihnen heute eine japanische Übung aus dem Buch “ Handbuch Stressbewältigung“ von Doris Kirch vorstellen. Doris Kirch ist Geschäftsführerin und Inhaberin des Deutschen