Angst am Arbeitsplatz – Interview mit Erwin Schmitt

daz66_Seite_01Unser Chefarzt der Parkklinik, Erwin Schmitt, hat der Deutschen Angstzeitschrift ein Interview zum Thema „Angst am Arbeitsplatz gegeben“. Das gesamte Heft widmet sich sehr einfühlsam dem Thema und enthält wertvolle Hinweise, Erklärungen und Informationen.

Herausgeber von daz ist die DASH, Deutsche Angst-SelbstHilfe, ein Projekt der Angst-Hilfe e.V. München. Die DASH versteht sich als eine Art Dachorganisation und Vermittler: Sie hilft bei Gründung, Organisation, Aufbau und Weiterentwicklung von Angst-Selbsthilfegruppen, will deren Aktivitäten unterstützen, koordinieren und vernetzen, sowie den gegenseitigen Erfahrungsaustausch, das Wissen und die Möglichkeiten der deutschen Angst-Selbsthilfegruppen fördern.

Die Deutsche Angstzeitschrift kann direkt online bestellt werden. Vier Ausgaben kosten 10 Euro, eine Einzelausgabe kostet 4 Euro. Wir finden die Zeitschrift wirklich sehr hochwertig und können die Lektüre für Menschen mit Angsterkrankungen und deren Angehörige nur empfehlen.

Durch Klicken auf die Bilder werden diese groß und das Interview kann gelesen werden.

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4 Kommentare


  1. Hallo

    Würde gern die deutsche Angstzeitschrift für 10 Euro bestellen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Bianca Scholz

    Antworten

  2. Durch Zufall bin ich jetzt über diesen Artikel gestolpert. Ich kenne diese Angst, obwohl bei mir eine Depression und keine Angststörung diagnostiziert wurde. Dank der erlernten Selbststeuerungswerkzeuge, die ich in meinem Klinikaufenthalt vor zwei Jahren kennenlernen durfte, komme ich eigentlich ganz gut zurecht. Was sich verändert hat, ist der Arbeitsplatz und der Umgang mit Mitarbeitern. Schichtdienst, Bereitschaft, mehr Arbeitsdruck durch Stellenabbau in der Firma. Die Arbeit, die vor zwei Jahren 10 Mitarbeiter machten, müssen jetzt von vier Mitarbeitern erledigt werden. Dass kann nicht auf Dauer gut gehen. Ich bräuchte vier Hände und zwei Köpfe, aber auch 2 Köpfe würden abends schwirren.
    Die Folge bei mir momentan: Krankschreibung, weil ich nicht mal mehr schlafen kann, nicht mehr abschalten kann. Ich wünschte mir, dass die Führungskräfte bei meinem Arbeitgeber menschenwürdiger entscheiden würden. Wer krank ist, bekommt die ungeliebten Schichten, wird ausgegrenzt. Was bleibt vom Menschen noch übrig.??

    Antworten

    1. Liebe Mona,
      vielen Dank für Ihren offenen Kommentar. Ja, ich gebe Ihnen Recht, die Arbeitsbedingungen sind leider nicht immer so, wie wir sie gerne vorfinden würden. Die Akzeptanz an den Arbeitsstellen ist teilweise immer noch nicht so, wie sie sein sollte. Ich drücke Ihnen ganz fest die Daumen, dass sich an Ihrer Arbeitsstelle bald etwas ändert.
      Herzliche Grüße
      Kathrin Schmitt

      Antworten

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