Aus der Heiligenfeld Küche

Die Heiligenfeld Küche zauberte uns heute ein Hauptgericht: Gebratenes Wolfsbarschfilet auf Spinat mit Pariser Kartoffeln. Wer gerade Hunger bekommen hat, findet hier das Rezept zum Nachkochen.

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Gebratenes Wolfsbarschfilet auf Spinat
Zutaten (für 4 Personen):

900 g Wolfsbarschfilet, ohne Gräten
500 g Blattspinat
1 Zitrone
Pflanzenöl + 75 g Zwiebelwürfel
60 g Butter

Vorbereitung:
Fischfilets waschen und trocken tupfen. Mit Zitrone, Salz und Pfeffer würzen. Spinat waschen.

Zubereitung:
Den Spinat und die Zwiebelwürfel in heißem Öl anschwitzen. Etwas Butter dazugeben und mit Salz, Pfeffer und etwas Muskatnuss abschmecken. Den Wolfsbarsch  in Mehl (optional) wenden. Überschüssiges Mehl gut abklopfen.

Spinat

 

 

 

 

 

 

 

Den Fisch goldgelb in der Pfanne braten. Zum Schluss etwas Butter hinzufügen.

Fisch

 

 

 

 

 

 

 


Pariser Kartoffeln

Zutaten (für 4 Personen):

500 g gelbe Kartoffeln
Salzwasser
Öl zum Backen

Zubereitung:
Aus geschälten rohen Kartoffeln nussgroße Kugeln ausstechen (mit einem speziellen Ausstechlöffel). Die Kugeln in Salzwasser 5 Minuten kochen, herausnehmen und abtropfen lassen. Dann in heißem Fett schwimmend goldgelb backen, herausheben und abtropfen lassen.

Kartoffeln

 

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Bechamelsauce
Zutaten (für 4 Personen):

70 g Butter
40 g Zwiebeln
80 g Mehl
1,2 l Milch
1 Bruchstück Lorbeerblatt
2 zerdrückte Pfefferkörner
1 Nelke
Spur geriebene Muskatnuss
5 g Salz

Zubereitung:
Butter zerlassen und Zwiebelbrunoise glasig dünsten. Mehl hinzufügen und weiß schwitzen. Würzen nicht vergessen. Kalte Milch dazu gießen und unter ständigem Rühren ca. 30 Minuten aufkochen lassen.

 

Sauce

 

 

 

 

 

 

 

Die Sauce durch ein Spitzsieb passieren und flüssige Butter darauf geben. Daraufhin, mit Fischfond und Sahne verkochen und mit Hummerbutter aufschlagen.

Einen guten Appetit!

Schritt5

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Marina Prieb

Marina Prieb

Marina Prieb ist für das Online-Marketing in den Heiligenfeld Kliniken verantwortlich und schreibt für den Blog und die Social Media-Kanäle.

9 Kommentare


  1. oh, wie lecker! Schon bei der Lektüre lief mir das Wasser im Mund zusammen. Kann mir vorstellen, wie es schmeckt. Habe sogleich meinen Kochplan für morgen über Bord geworfen (ausser des Rhabarber-Desserts) und werde dieses Rezept testen. Noch nie habe ich eine Béchamel-Soße mit Lorbeerblatt und Nelke zubereitet, werde aber natürlich Ihre Version ausprobieren. Der Spinat ist gerade superlecker…Den Wolfsbarsch werde ich nicht in Mehl wenden, mag ihn ohne lieber. Und die Kartoffeln werde ich auch nicht in vorgeschlagener Weise zubereiten-zuviel Aufwand im Alltag, werde Drillinge nehmen. – Werde auch keinen Rotwein zum Wolfsbarsch servieren (wie auf dem Photo) sondern einen Weißwein (muss noch überlegen welchen, aber wahrscheinlich einen von Alexander Labile, weil seine Weißweine derzeit meine Favoriten sind…). Danke für das Rezept.
    Herzlichst,
    Zuzanna Heinrich

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    1. Kathrin Schmitt

      Liebe Zuzanna,
      vielen Dank für Ihren Kommentar. Ja, wir finden auch, dass es unglaublich lecker aussieht. Und es hat auch so gerochen und geschmeckt 🙂 Unsere Köche bereiten die Gerichte extra für den HeiligenfeldBLOG vor und natürlich lassen wir uns es dann nicht nehmen, sie auch zu kosten. Ihre Abwandlungen hören sich sehr gut an. Vielleicht möchten Sie ja noch mal hier berichten, wie es Ihnen letztendlich geschmeckt hat. Wir sind gespannt. 🙂

      Herzliche Grüße
      Kathrin Schmitt

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  2. Ich finde es wirklich klasse, dass Sie sich all diese Mühe machen und die Informationen aufbereitet für uns präsentieren. Weiter so!

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  3. Liebe Kathrin,
    es mundete meiner Familie und mir köstlich! Allerdings nahm ich doch noch einige Veränderungen vor: Ich benutze vorwiegend Ghee zum Kochen (wenn man es selber herstellt, ist es viel preisgünstiger und somit in der Küche häufig einsetzbar) und so dünstete ich zunächst die Zwiebel darin (mag den Duft so gern), bevor ich den Spinat hinzufügte. Beim Loup de Mer werde ich weiterhin die Zitrone erst nach der Zubereitung darüber träufeln, ebenso mit dem Salz verfahren (benutze frisch gemahlenes Himalaya-Salz, weil nicht nur gesund sondern v.a. lecker) – probierte Ihre Vorgehensweise. Bei der Soße war ich ein wenig aufgeregt (wegen der Gewürze – pflückte das kleinste Lorbeerblatt) und war wirklich erstaunt, wie delikat diese schmeckte. Allerdings entschied ich mich, die Sahne durch Wein zu ersetzen (denselben, den wir tranken), weil wir spät speisten und ich den Verdauungsprozess nicht unnötig belasten wollte. Finde die angegebene Menge zu viel, etwas mehr als die Hälfte hätte bei uns gereicht (wir lieben Soßen).
    Ich schmückte nicht mit Dill (finde das einfallslos, wenn die Natur uns so reich beschenkt) sondern entschied mich für Löwenzahn, Gänseblümchen und die so wunderbar zarten Blüten der Elfenblume. —— Wir essen alle SEHR gern, aber wichtiger als die Herstellung besonderer Gerichte (was mir Freude bereitet) ist für uns das Zusammen- und Miteinander-Sein, der Austausch des Erlebten und Gedachten aus der Zeit des Getrennt-Seins und das Miteinander-Lachen, Necken……
    Herzlichst,
    Zuzanna Heinrich

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  4. Liebe Kathrin,
    irgendwann las ich, man dürfe in Ihrem Blog auch Bücher rezensieren. Gilt dies auch für die Belletristik oder ausschliesslich für Fach-/Themenbücher? Ich las letzte Woche eines, das mich tief berührte, mich immer noch durch den Tag begleitet, auf das ich andere Menschen gern aufmerksam machen würde. Es handelt v.a. von Freundschaft und Liebe…..Könnte für eine Rezension spätestens nach Ostern Zeit einplanen.
    Herzliche Grüße,
    Zuzanna Heinrich

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    1. Kathrin Schmitt

      Liebe Zuzanna,
      ja, usprünglich war das mal so angedacht. Da wir aber kaum Einsendungen zu Rezensionen hatten, haben wir es auf unsere Mitarbeiter beschränkt. Wenn Sie eine Rezension verfassen möchten, dann können Sie mir diese gerne an kathrin.schmitt@heiligenfeld.de senden. Bitte aber nicht länger als eine halbe Din A 4-Seite. Wenn möglich, sollte es das Buch auch bei uns im Shop geben. Vielleicht können Sie ja vorab schon mal schauen, ob es es dort gibt: http://www.shop-heiligenfeld.de oder http://www.buchshop-heiligenfeld.de.
      Viele Grüße
      Kathrin Schmitt

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      1. Liebe Kathrin,
        nein, „Iman“ von Assani-Razaki gibt es nicht im Shop der Heiligenfeld Kliniken. Es ist ja ganz und gar belletristisch, daher passt es vielleicht doch nicht, es hier in diesem Blog zu rezensieren.
        Ich wünsche Ihnen fröhliche und gesegnete Ostertage.
        Herzlichst,
        Zuzanna Heinrich

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        1. Kathrin Schmitt

          Liebe Zuzanna,
          Ihnen auch tolle Ostertage! Wir veröffentlichen heute noch ein kleines Gewinnspiel auf unserer Internetseite mit einer „Eiersuche“. Vielleicht haben Sie ja Lust mitzumachen und eine Kleinigkeit zu gewinnen :-).
          Liebe Grüße
          Kathrin Schmitt

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  5. Uppsss, da war ich wohl gestern auf der falschen Seite?…….Es gibt ja sogar erotische Romane bei Ihnen! Nun staune ich aber 😉 — und freue mich.
    Herzliche Grüße,
    Zuzanna Heinrich

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