Fragebogen zur Sensibilität und Verarbeitung

Liebe Teilnehmerin, lieber Teilnehmer,

nachfolgend haben Sie die Möglichkeit, den „Fragebogen zur Sensibilität und Verarbeitung – SV12“ online auszufüllen. Im Anschluss erhalten Sie eine Rückmeldung über das Ausmaß Ihrer Sensibilität und einer möglicherweise bestehenden Verarbeitungsproblematik, bezogen auf eine Vergleichsstichprobe.

Der Aspekt der Sensibilität bezieht sich auf die Wahrnehmung von Menschen, Stimmungen und Gefühlen sowie insgesamt auf die Wahrnehmung der Umgebung. Außerdem gehören hierzu Neugierde und Ideenreichtum. Sensibilität kann als eine salutogene Ressource betrachtet werden. Salutogenese meint – im Gegensatz zur Pathogenese – die Entwicklung und Aufrechterhaltung von Gesundheit.

Verarbeitungsprobleme drücken eine Belastung oder einen stressassoziierten Umgang in der Wahrnehmung von Mitmenschen, Stimmungen und Gefühlen sowie generellen Umgebungsreizen aus. Ebenso finden sich gewisse Schwierigkeiten im Umgang mit Veränderungen. In der Konstruktion und Analyse des „Fragebogens zur Sensibilität und Verarbeitung“ konnte gezeigt werden, dass zwischen vielen psychosomatischen Erkrankungen und Verarbeitungsproblemen ein Zusammenhang besteht.

Der SV12 wurde von Prof. Dr. Thilo Hinterberger (Universitätsklinikum Regensburg) und Kolleg*innen entwickelt. Im Gegensatz zu anderen Fragebögen, die zur Erfassung des Konzepts der Hochsensibilität eingesetzt werden, wird im SV12 keine Einteilung in hochsensible und nicht-hochsensible Personen getroffen. Vielmehr wird ein kontinuierlicher Grad an Sensibilität und an Verarbeitungsproblematiken ermittelt, der mit dem einer Bevölkerungsstichprobe verglichen wird.

Bitte beachten Sie bei der Durchführung und der anschließenden Ergebnisdarstellung, dass dieser Fragebogen kein ausführliches Gespräch mit geschultem Fachpersonal (Ärzt*innen, Psychotherapeut*innen, Heilpraktiker*innen u. a.) ersetzen kann. Sie können das Ergebnis jedoch als Orientierung und ggf. als Ausgangspunkt für eine tiefergehende Beschäftigung mit dieser Thematik nutzen.

Nach der Durchführung des Tests erhalten Sie aufgrund Ihrer Auswahl ein Ergebnis zu „Sensibilität“ und zu „Verarbeitungsprobleme“.

Der Aspekt der Sensibilität bezieht sich auf die Wahrnehmung von Menschen, Stimmungen und Gefühlen sowie insgesamt auf die Wahrnehmung der Umgebung. Außerdem gehören hierzu Neugierde und Ideenreichtum.

Sensibilität kann als eine salutogene Ressource betrachtet werden. Salutogenese meint – im Gegensatz zur Pathogenese – die Entwicklung und Aufrechterhaltung von Gesundheit.

Verarbeitungsprobleme drücken eine Belastung oder einen stressassoziierten Umgang in der Wahrnehmung von Mitmenschen, Stimmungen und Gefühlen sowie generellen Umgebungsreizen aus. Ebenso finden sich gewisse Schwierigkeiten im Umgang mit Veränderungen.

In der Konstruktion und Analyse des „Fragebogens zur Sensibilität und Verarbeitung SV12“ konnte gezeigt werden, dass zwischen vielen psychosomatischen Erkrankungen und Verarbeitungsproblemen ein Zusammenhang besteht.