Neueste Beiträge

Intervention in der Krise: Wie eine stationäre Kurzzeittherapie jetzt helfen kann

Die Corona-Krise stellt uns vor viele Herausforderung. Niemand hatte Zeit sich auf diese spezielle Situation vorzubereiten. Viele fühlen sich überrumpelt, manche überfordert, einige sind schon belastet in die Krise „hineingeschlittert“. Für all diese Menschen, die sich jetzt gerade besonders schwer tun, haben wir in den Heiligenfeld Kliniken ein neues Therapiekonzept entwickelt. Frank Rihm, Gesamtleiter der Kreativtherapie, beantwortet im Video Fragen rund um die stationäre Kurzzeittherapie zur Krisenintervention. Mit dem Laden

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#016 Podcast: Familien in der Krise – Wie eine stationäre Therapie jetzt helfen kann

Die Corona-Krise stellt uns alle vor Herausforderungen. Auch der Alltag vieler Familien hat sich durch Home Office, Heimunterricht und Ausgangsbeschränkungen gravierend verändert, was zu kritischen Situationen führen kann. Eltern, Kinder und junge Erwachsene, die sich jetzt psychisch besonders belastet fühlen finden in der Heiligenfeld Klinik Waldmünchen kompetente Ansprechpartner*innen. Eine davon ist die klinikleitende Psychologin Frau. Dr. Petra Kingsbury. Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von html5-player.libsyn.com zu

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Familientherapie: Warum ein stationärer Aufenthalt jetzt Sinn macht

Die Corona-Krise hat den Alltag vieler Familien auf den Kopf gestellt. Home Office, Heimunterricht und Ausgangsbeschränkungen zehren an den Nerven, verursachen Stress und Konflikte. Welche Hilfe Eltern, Kinder und junge Erwachsene, die sich jetzt psychisch besonders belastet fühlen, in der Heiligenfeld Klinik Waldmünchen finden können, erklärt Dr. med. Heinz-Josef Beine. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.Mehr erfahren Video laden YouTube immer entsperren

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#015 Podcast: Depressiv in der Krise – Wie fühlt sich das an?

Patientin Julia* hat mitten in der Corona-Krise ihre stationäre, tierbegleitete Therapie in den Heiligenfeld Kliniken begonnen. Sie schildert, warum es für sie so wichtig war gerade in der jetzigen Situation Hilfe zu bekommen und und warum psychisch Erkrankte, ihrer Meinung nach, die „vergessene Risikogruppe“ der Pandemie sind. *Anm.: Name geändert Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von html5-player.libsyn.com zu laden. Inhalt laden

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„Ich bin für dich da, ich bin für mich da“ – Angehörige brauchen Balance

Im Falle einer psychischen Erkrankung erleben nicht nur die Betroffenen selbst, sondern auch deren Angehörige die Veränderungen – im Verhalten, im Fühlen und Denken, im Miteinander. Die Auswirkungen auf die Gestaltung des (gemeinsamen) Alltags sind teilweise enorm. Es resultieren Unsicherheit, Sorgen und viele Fragen, gerade auch bei den nahestehenden Personen: Was braucht mein Partner, mein Kind, meine Mutter jetzt von mir? Was kann ich tun, was kann ich falsch machen?

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Zu viel, zu wenig, zu unerträglich – Burnout, Boreout und Depression

Vom sogenannten Burnout, beziehungsweise Burnout-Syndrom, hat bestimmt jeder schon einmal gehört. Der Begriff wurde in den letzten Jahren zu Hauf in den Medien besprochen und ist in vielen Fällen der Anlass für eine psychosomatische Behandlung. Wie seine Verwandte, die Depression, gilt Burnout bereits als Volkskrankheit. Aber was ist das eigentlich, dieses „Burnout“? Burnout – ein Phänomen der Arbeitswelt? Die Fachwelt kennt verschiedene Definitionen des Phänomens. Nachdem die Weltgesundheitsorganisation im vergangenen

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