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#015 Podcast: Depressiv in der Krise – Wie fühlt sich das an?

Patientin Julia* hat mitten in der Corona-Krise ihre stationäre, tierbegleitete Therapie in den Heiligenfeld Kliniken begonnen. Sie schildert, warum es für sie so wichtig war gerade in der jetzigen Situation Hilfe zu bekommen und und warum psychisch Erkrankte, ihrer Meinung nach, die „vergessene Risikogruppe“ der Pandemie sind. *Anm.: Name geändert Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von html5-player.libsyn.com zu laden. Inhalt laden

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„Ich bin für dich da, ich bin für mich da“ – Angehörige brauchen Balance

Im Falle einer psychischen Erkrankung erleben nicht nur die Betroffenen selbst, sondern auch deren Angehörige die Veränderungen – im Verhalten, im Fühlen und Denken, im Miteinander. Die Auswirkungen auf die Gestaltung des (gemeinsamen) Alltags sind teilweise enorm. Es resultieren Unsicherheit, Sorgen und viele Fragen, gerade auch bei den nahestehenden Personen: Was braucht mein Partner, mein Kind, meine Mutter jetzt von mir? Was kann ich tun, was kann ich falsch machen?

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Zu viel, zu wenig, zu unerträglich – Burnout, Boreout und Depression

Vom sogenannten Burnout, beziehungsweise Burnout-Syndrom, hat bestimmt jeder schon einmal gehört. Der Begriff wurde in den letzten Jahren zu Hauf in den Medien besprochen und ist in vielen Fällen der Anlass für eine psychosomatische Behandlung. Wie seine Verwandte, die Depression, gilt Burnout bereits als Volkskrankheit. Aber was ist das eigentlich, dieses „Burnout“? Burnout – ein Phänomen der Arbeitswelt? Die Fachwelt kennt verschiedene Definitionen des Phänomens. Nachdem die Weltgesundheitsorganisation im vergangenen

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MBSR – Urlaub für die gestresste Seele

Stress ist für viele Menschen, die Erfahrungen mit Burnout oder Depression haben, ein wohlbekannter Begleiter. Für manche ist er der Grund, weshalb sie überhaupt in eine psychische Erkrankung hineingeraten sind. Stress zu vermeiden hat also Priorität, wenn es darum geht Burnout und seine Folgeerkrankungen vorzubeugen oder zu behandeln. Eine bewährte Methodik dafür ist MBSR. Iris Vollert leitet das Marketing der Heiligenfeld Kliniken und lässt sich neben dem Beruf gerade zur

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Stigma „Depression“ – Wie die Angst vor Ablehnung Betroffene verstummen lässt

Stigma. Eigentlich ist das nur ein anderes Wort für Wund- oder Brandmal. Doch genau so kann es sich anfühlen, wenn man als Depressiver seine Krankheit offenlegt oder unfreiwillig „geoutet“ wird. Nämlich dann, wenn man anstelle von Verständnis und Mitgefühl, nur Voreingenommenheit und Herabwürdigung zu spüren bekommt. Es fühlt sich an, als hätte man von jemandem einen schmerzhaften Stempel aufgedrückt bekommen. Ein glühendes Eisen. Genau dort, wo es am meisten wehtut.

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Depression

Depressionen – mehr als nur ein „schlechter Tag“

Im Monat März möchten wir uns dem Thema Depression und Burnout widmen und die verschiedenen Aspekte dieser Erkrankung vorstellen. Depressionen zählen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. Ihre Auswirkungen – auf die Lebensqualität der Betroffenen, auf deren Umfeld, berufliche Situation usw. – sind enorm. Gleichzeitig werden viele Depressionen übersehen oder die Beschwerden falsch interpretiert und diagnostiziert. Auch haben leider noch immer viele Menschen – trotz intensiver Aufklärungsarbeit in den letzten Jahren

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