bleibzuhause

Inspiration 14: Reise in deinen Körper!

Im Moment sind wir in unserer Freiheit zu reisen eingeschränkt, doch das heißt nicht, dass es nicht doch noch Orte für uns zu erforschen gäbe. Sabine Artelt, Diplom-Sportlehrerin, leitet dich in ihrer Entspannungsübung durch deinen eigenen Körper. Viel Spaß bei der Körperreise! Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von w.soundcloud.com zu laden. Inhalt laden CD-Tipp:  

Inspiration 13: Gehmeditation

Im Gehen meditieren? Geht das überhaupt? Solche oder ähnliche Gedanken gehen dir jetzt vielleicht gerade durch den Kopf.  Probiere es heute einfach mal aus! Auch, wenn man es nicht vermutet: Gehen hat tatsächlich etwas Meditatives! Der Trick ist, sich nicht einfach von A nach B zu bewegen oder irgendein Ziel anzusteuern. Nein, heute geht es um das Gehen an sich! Sozusagen: Gehen um des Gehens Willen! Konzentriere dich auf die

Inspiration 12: Lausche einem Gedicht!

In einer Zeit, in der so viel Unruhe herrscht, kann so etwas filigranes und leises wie Poesie unser aufgewirbeltes Gemüt beruhigen. Suche dir einen ruhigen Ort und höre dir das Gedicht „Sternenbänder“ von Uta Galuska an! Das Gedicht ist ein Auszug aus dem Buch „Seelenleben“, einem poetischen Dialog von Uta und Joachim Galuska. Sie verbinden darin ihre Gedichte, Aphorismen und Texte zu einem lebendigen Werk, welches von Bewusstsein, Spiritualität, Liebe

Inspiration 11: Was richtig ist

Heute möchten wir dich wieder zum Schreiben anregen. Hol dein Notizbuch hervor und stelle dir selbst folgende Frage: „Welche persönliche Krise hat mir im Nachhinein gesehen mehr Gutes als Schlechtes gebracht?“ Mach dir bewusst, was du schon alles geschafft und überstanden hast. Erkenne, woran du gewachsen bist und was dich stärker und klüger gemacht hat. Vielleicht überrascht es dich, wenn du „Schwarz auf Weiß“ lesen kannst, was du in deinem

Inspiration 5: Übe dich in Dankbarkeit!

An Tag 5 unserer #bleibzuhause-Inspirationen dreht sich alles um die Dankbarkeit. Übe dich in Dankbarkeit: Schreibe ab heute täglich fünf Dinge in dein Notizbuch, für die du dankbar bist! Warum geräde fünf Dinge? Eine einzelne Begebenheit zu nennen, fällt nicht sonderlich schwer, eine zweite meistens auch nicht. Für weitere muss man dann schon nachdenken und das ist gut. Erst durch Überlegen, besinnt man sich auf Kleinigkeiten, die sich als wertvoll