Burnout Folgeerkrankungen

Zu viel, zu wenig, zu unerträglich - Burnout, Boreout und Depression

Vom sogenannten Burnout, beziehungsweise Burnout-Syndrom, hat bestimmt jeder schon einmal gehört. Der Begriff wurde in den letzten Jahren zu Hauf in den Medien besprochen und ist in vielen Fällen der Anlass für eine psychosomatische Behandlung. Wie seine Verwandte, die Depression, gilt Burnout bereits als Volkskrankheit. Aber was ist das eigentlich, dieses „Burnout“? Burnout – ein Phänomen der Arbeitswelt? Die Fachwelt kennt verschiedene Definitionen des Phänomens. Nachdem die Weltgesundheitsorganisation im vergangenen

Burnout - der Kopf in Gips?!

Wenn jemand von der Leiter fällt und sich den Arm bricht, geht er zum Arzt und lässt sich behandeln – kein Zweifel. Es wird geröntgt und gegipst, und in den nächsten Wochen erlebt der Betroffene deutlich die Einschränkung, während sein Umfeld ebenso deutlich erkennt, was vorgefallen ist. Körperliche Verletzungen und Erkrankungen werden selbstverständlich medizinisch behandelt und versorgt. Und wahrscheinlich kommt in den meisten Fällen niemand auf die Idee, den gebrochenen

Burnout - Folgeerkrankungen und stationäre Behandlung

Das Thema „Burnout“ wird seit einiger Zeit in der Öffentlichkeit viel diskutiert und von den Medien als Thema aufgegriffen. Es handelt sich dabei nicht um eine medizinische Diagnose, sondern um einen in der Gesellschaft immer mehr akzeptierten Überbegriff für einen schleichenden Prozess des Ungleichgewichts und der Erschöpfung. Zu den viel diskutierten gesellschaftlichen Ursachen gehören Überforderung – von innen und von außen – und mangelnde psychosoziale Kompetenz. Am Ende dieses Prozesses