gemeinsam statt einsam

"Lone Wolf" oder ewiger Junggeselle – Die Sache mit den einsamen Männern

Es ist ein sehr klischeebelastetes Bild, das unsere Gesellschaft von Männern hat. Insbesondere was die „Gefühlswelt“ angeht, werden Männer scheinbar noch immer nicht ernst genommen. Man hat ein altes, klassisches Rollenbild vor Augen: Der Mann wird als mental unverwundbare, starke und unabhängige Figur „idealisiert“. Kein Wunder also, dass es Männern schwer fällt offen über ihre Gefühle, geschweige denn über ihre empfundene Einsamkeit, zu sprechen. Boys don’t cry – und dann

Warum bin ich ganz allein? – Einsamkeit beginnt und endet mit uns selbst

Einsamkeit ist nichts, was man sich wünscht. Es ist nichts, was man forciert oder anstrebt. Es ist keine Auszeit, die man sich aussucht. Im Gegensatz zum bewussten Allein- oder „Für-sich-sein“, ist die Einsamkeit etwas durch und durch Negatives. Sie ist eine erzwungene Ruhe, eine Isolation, die uns weder glücklicher noch gelassener macht. Im Gegenteil: Einsamkeit schürt Unzufriedenheit, Niedergeschlagenheit, ja, sogar Verzweiflung! Einsamkeit kann uns psychisch und physisch krank machen. Und

"Gemeinsam statt einsam" - Weihnachten bei Heiligenfeld

Einsamkeit ist schmerzhaft – besonders an Weihnachten Wir Menschen sind soziale Wesen, von Anfang an auf Bindung und Kontakt ausgerichtet. Wenn diese Nähe fehlt, leiden wir darunter. Häufig ist es ein stiller Schmerz – einhergehend mit Scham und Selbstzweifeln – und manchmal auch begleitet von Resignation und der Vorstellung, an diesem Zustand nichts ändern zu können. Gerade an Weihnachten fühlt sich Einsamkeit besonders schmerzhaft an. Schließlich handelt es sich um

Zeig uns dein Gesicht! - Das Tabu um die Einsamkeit

„Ich bin einsam.“ Dieser Satz klingt schon traurig und kleinlaut, wenn man ihn nur liest. Ein Satz, den man höchstens flüstert oder nuschelt, denn wer würde ihn schon laut und deutlich aussprechen? Niemand, oder? Einsamkeit ist individuell – und doch das Problem von allen! Einsamkeit ist ein gesellschaftliches Tabu, dabei ist sie überall. Sie trifft Menschen jeden Alters und in jeder Lebenssituation: Das schüchterne kleine Mädchen, das niemanden zum Spielen