Traurigkeit

"Lone Wolf" oder ewiger Junggeselle – Die Sache mit den einsamen Männern

Es ist ein sehr klischeebelastetes Bild, das unsere Gesellschaft von Männern hat. Insbesondere was die „Gefühlswelt“ angeht, werden Männer scheinbar noch immer nicht ernst genommen. Man hat ein altes, klassisches Rollenbild vor Augen: Der Mann wird als mental unverwundbare, starke und unabhängige Figur „idealisiert“. Kein Wunder also, dass es Männern schwer fällt offen über ihre Gefühle, geschweige denn über ihre empfundene Einsamkeit, zu sprechen. Boys don’t cry – und dann

Leeres Nest: Wenn sich Eltern einsam fühlen

Eigentlich sollte es das Ziel, ja, sogar der Traum aller Eltern sein: Der eigene Nachwuchs ist groß geworden und nun bereit hinaus in die Welt zu ziehen. Man hat es mit seiner Fürsorge geschafft aus einem hilfsbedürftigen Kind einen unabhängigen erwachsenen Menschen zu machen, der begierig ein eigenständiges Leben beginnt. Alles richtig gemacht! Dafür kann man sich schon mal auf die Schulter klopfen! Nur was, wenn einem so gar nicht

Warum bin ich ganz allein? – Einsamkeit beginnt und endet mit uns selbst

Einsamkeit ist nichts, was man sich wünscht. Es ist nichts, was man forciert oder anstrebt. Es ist keine Auszeit, die man sich aussucht. Im Gegensatz zum bewussten Allein- oder „Für-sich-sein“, ist die Einsamkeit etwas durch und durch Negatives. Sie ist eine erzwungene Ruhe, eine Isolation, die uns weder glücklicher noch gelassener macht. Im Gegenteil: Einsamkeit schürt Unzufriedenheit, Niedergeschlagenheit, ja, sogar Verzweiflung! Einsamkeit kann uns psychisch und physisch krank machen. Und