Wenn die Abhängigkeit anderer abhängig macht

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Bericht einer Patientin der Parkklinik Heiligenfeld

Stets ein Lächeln auf dem Gesicht, fleißig und loyal, so kannten sie ihre Kollegen. Das war einmal. Jetzt macht Helga Meier*, seit kurzem Patientin der Parkklinik Heiligenfeld, einen lustlosen, müden Eindruck. Viele Jahre schon ist sie treue Mitarbeiterin in der Praxis von Dr. Klein*. Schnell entwickelten sie sich zu einem eingespielten Team. Ledig, und ohne zeitaufwändige Freizeitgewohnheiten, füllt der Beruf ihren Alltag komplett aus. „Ich lebe für die Arbeit. Überstunden sind eine Selbstverständlichkeit. Es ist doch jeden Tag so viel zu tun. Ohne meine Hilfe würde es Dr. Klein nicht schaffen“, berichtet sie. Schon bald nach Aufnahme ihrer Arbeit in der Praxis stellt Helga Meier fest, dass es zu den Gewohnheiten von Dr. Klein gehört, immer eine Flasche guten Cognac im Schreibtisch stehen zu haben. Und diese bleibt nicht unberührt, gelegentlich gönnt er sich ein Gläschen daraus. Für sie ist es offensichtlich, dass sich diese Gewohnheit im Lauf der Jahre zu einer Alkoholabhängigkeit entwickelt hat.

Abhängigkeitserkrankungen, wie die Alkoholsucht, werden aufgrund des schleichenden Entstehungsprozesses von Außenstehenden lange nicht bemerkt. Die Betroffenen selbst versuchen – in der trügerischen Überzeugung, dieses Problem alleine bewältigen zu können –  diese Entwicklung vor der Umgebung zu verstecken. Sie verbrauchen viel physische und psychische Kraft, um ihre Erkrankung zu vertuschen und ein „normales“ gesellschaftliches Leben vorzutäuschen. Früher oder später wird das unmittelbare soziale Umfeld – z. B. der Lebenspartner oder die Arbeitskollegen – mit einbezogen: Diese helfen unbewusst dabei, ein Konstrukt aus Lügen, Ausreden und Verharmlosungen aufzubauen.

„Wenn die Patienten über Verspätungen oder Versäumnisse verärgert waren, habe ich oft Ausreden erfunden, um Dr. Kleins guten Ruf aufrechtzuerhalten“, erzählt Helga Meier. Als langjährige Angestellte und als persönliche Vertraute steht sie ihrem Chef bei seinem Suchtproblem bei.

Melden der Abhängigkeit – Angst vor Konsequenzen

In vielen Fällen besteht für den Suchtkranken selbst das Motiv für die Verheimlichung in der Angst vor beruflichen und sozialen Konsequenzen. Deswegen handeln Angehörige und Freunde oft in der festen Überzeugung, dem Betroffenen dadurch zu helfen, dass sie diese Verheimlichung unterstützen. Es gilt, den äußeren Schein zu wahren. Psychiater und Psychologen sprechen hier von „Co-Abhängigkeit“. Co-abhängige Angehörige und Kollegen „helfen“ auf diese Weise unter großem Kraftaufwand oft über viele Jahre. Dafür erfahren sie aus dem unmittelbaren Umfeld Anerkennung. Tatsächlich tragen sie aber durch ihr Verhalten dazu bei, dass der Abhängige seine Sucht aufrechterhalten kann. Denn er muss keine Verantwortung dafür übernehmen. Anstatt tatsächlich zu helfen, verlängert so der Co-Abhängige den Krankheitsverlauf des Suchtkranken durch vermeintliches Helfen.

In der ersten Phase der Co-Abhängigkeit schirmt der Co-Abhängige den Betroffenen gegen Angriffe von außen ab und schützt ihn vor möglichen Konsequenzen. Mancher genießt gewissermaßen in dieser Phase das Vertrauensverhältnis zum Süchtigen. Er teilt sein „Geheimnis“ und oft auch die Überzeugung, der Suchtkranke habe sein Problem unter Kontrolle.

So auch Helga Meier. Sie erzählt, dass sie das Verhalten von Dr. Klein für sich, und vor allem nach außen hin, erklären und entschuldigen wollte. Gelegentlich entnimmt sie dem Gespräch mit Patienten und ihren Kollegen, dass der Alkoholkonsum von Dr. Klein nicht unbemerkt bleibt. Solche Gelegenheiten nutzt sie, um das Problem ihres Chefs herunterzuspielen. „Ich schob es auf den vielen Stress, ich dachte Entspannung muss sein und Ausnahmesituationen gibt es bei jedem einmal.“ Einen Patienten, der sich an die Ärztekammer wenden will, kann sie mit viel Überredungskunst davon abbringen. Dr. Klein beginnt auch Fehler bei Verordnungen zu machen. Auch verwechselt er Patienten und deren Daten. Helga Meier berichtet davon, dass sie sich große Mühe gab, „seine Fehler zu vertuschen. Die Patienten durften doch nichts bemerken.“

Die zweite Phase der Co-Abhängigkeit besteht darin, dass der Co-Abhängige versucht, das Verhalten des Betroffenen zu kontrollieren und zu manipulieren. „Je mehr Dr. Kleins Konsum außer Kontrolle geriet, desto mehr hatte ich das Gefühl, zu versagen“, beschreibt Helga Meier. Co-Abhängige sind darin gefangen, dass sie bis zur Selbstaufgabe ihr gesamtes Handeln auf den Suchtkranken hin ausrichten.

„Es wurde immer schlimmer“, erzählt Helga Meier. Immer öfter kommt es vor, dass sie ihren Chef nach Ende der Sprechstunde völlig betrunken in seinem Sprechzimmer vorfindet. Dann räumt sie auf, ruft ein Taxi oder fährt ihn selbst nach Hause. Sie schildert, dass Dr. Klein ihr immer wieder versprach, dass er seinen Alkoholkonsum kontrollieren könnte. Manchmal glaubte sie zu bemerken, dass er ein paar Tage lang weniger trank. Dann war sie stolz darauf, ihm vertrauen zu können und glaubte ihm seine immer wieder beteuerten guten Vorsätze. Umso größer ist ihre Enttäuschung und das Gefühl, versagt zu haben, wenn sie dann – an völlig unvermuteter Stelle – wieder leere Flaschen findet. Sie erklärt, dass ihre Kollegen das Ausmaß ihres Einsatzes erahnen. Sie wird für ihre Treue bewundert und gelobt. Das tut ihr gut. Ihr eigenes Selbstwertgefühl steht und fällt mit Dr. Kleins Alkoholkonsum.

Die mitleidenden Helfer werden selbst zu Leidenden

Co-Abhängigkeit entwickelt sich so weit, dass die Kräfte des Co-Abhängigen nachlassen. Er ist am Ende seiner körperlichen und seelischen Kräfte. Viele stressbedingte Symptome, bis hin zu ausgeprägten körperlichen und psychosomatischen Erkrankungen, sind die Folge. Die mitleidenden Helfer werden selbst zu Leidenden.

Auch Helga Meier leidet oft unter starken Kopfschmerzen. Sie schläft schlecht und findet auch bei ihren Freizeitaktivitäten keine Entspannung. „Ich habe zu keinem mehr Kontakt gehabt und sehr viel gegrübelt.“ Es beruhigt sie, „hin und wieder ein Fläschchen Sekt“ zu trinken. Bei der Arbeit passieren ihr Fehler; sie ist unkonzentriert und ständig müde. Urlaub hätte sie sich nicht nehmen können. Sie hätte doch Doktor Klein nicht alleine lassen wollen.

Nach vielen gescheiterten Selbstbehandlungsversuchen wendet sie sich mit ihrer Schlaflosigkeit und massiven Magenproblemen an einen Arzt. Obwohl sie darauf besteht, ihren kranken Chef nicht im Stich lassen zu können, weist dieser Helga Meier in die Parkklinik Heiligenfeld ein.

Die Diagnose lautet: Depression in Verbindung mit einer Co-Abhängigkeit.

Auf der Suche zu sich selbst

Helga Meier will bei ihrem Aufenthalt in der Parkklinik Heiligenfeld lernen, wieder zu sich selbst zu finden. Ihr Ziel ist es „nicht den Beruf, sondern das eigene Leben und die eigene Gesundheit in den Mittelpunkt zu stellen.“ Bisher hat sie bereits erfahren, wie Entspannungstechniken, Bewegung und frische Luft ihr dabei helfen können. Dies möchte sie auch später, nach ihrem Aufenthalt, weiterführen. Auch nimmt sie sich vor, wieder mehr Zeit für Familie und Freunde zu finden.  In der Parkklinik Heiligenfeld in Bad Kissingen können unter anderem Menschen mit Abhängigkeitserkrankungen oder Co-Abhängigkeit aufgenommen werden. Seit 2010 besteht hierfür ein ganzheitliches Behandlungskonzept. Am Anfang der Therapie steht eine klärende Motivationsphase. Hier nehmen die Patienten mit Abhängigkeitserkrankungen und Co-Abhängigkeit an einer psychoedukativen Gruppe teil. In mehreren Sitzungen wird Wissen über die Erkrankung vermittelt und in praktischen Übungen vertieft. In zusätzlichen Einzeltherapiesitzungen wird ein lebensgeschichtliches Verständnis erarbeitet. Wichtigstes Ziel der Behandlung in der Parkklinik ist die Neu- oder Wiedergewinnung tiefster eigener innerer Werte wie Selbstbestimmung, Selbstheilung und Gesundheitsförderung.

Helga Meier ist also kein Einzelfall. Co-Abhängigkeit, oder, bezogen auf das häufigste Abhängigkeitssyndrom, Co-Alkoholismus ist keine seltene Diagnose. Es handelt sich hier um eine ernstzunehmende Beziehungsstörung, die körperliche und psychische Schäden anrichtet. Eine stationäre Behandlung ist in vielen Fällen unumgänglich.

(*Die Namen wurdenaus Gründen des Persönlichkeitsschutzes unserer Patienten sowie auch des betroffenen Arztes geändert.)

Alle Informationen zum Behandlungskonzept für Abhängigkeitserkrankungen finden Sie auf der Seite der Parkklinik Heiligenfeld oder unter https://www.sucht.heiligenfeld.de

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Kathrin Schmitt

Kathrin Schmitt

Kathrin Schmitt ist Kommunikationsmanagerin und seit 2009 bei den Heiligenfeld Kliniken unter anderem für den HeiligenfeldBLOG verantwortlich. Schreiben gehört zu ihren größten Leidenschaften.

7 Kommentare


  1. Endlich mal jemand, der über dieses wichtige Thema schreibt!!! Es gibt so viele unter uns, denen es ähnlich geht. Liebe Helga, vielen Dank für Ihren Mut, Ihre Geschichte mit uns zu teilen.
    Ich schätze das sehr.
    Liebes Heiligenfeld-Team, vielen Dank, dass ihr immer auch solche Themen aufgreift!

    Freundliche Grüße
    Timo

    Antworten

  2. Ein toller Text! Danke für den Mut an die Patientin! Mir ist es ähnlich ergangen und ich war auch damit in der Parkklinik Heiligenfeld. Ich war letztlich sogar selbst abhängig, allerdings von Tabletten (nicht weniger schlimm). Mir hat der Aufenthalt dort auch sehr gut getan. Die Therapeuten waren klasse und sehr sensibel. Mir geht es wieder gut, auch wenn die Abstinenz und das „Hart-bleiben“ bei meiner Angehörigen, bei der ich co-abhängig wurde, nicht leicht fällt. Leider hat sie noch nicht kapiert, dass sie Hilfe braucht … 🙁
    Weiter so, liebe Heiligenfelder!

    Antworten
    1. Kathrin Schmitt

      Lieber Timo,
      liebe/-r Anonym,
      vielen Dank für Ihre Kommentare. Es freut uns, wenn wir mit unserer Themenauswahl richtig liegen. Es ist uns sehr wichtig, auch sogenannte Rand- oder Tabuthemen anzusprechen. Wenn Sie weitere Themenvorschläge haben, dann freuen wir uns, wenn Sie uns diese mitteilen.
      Herzliche Grüße
      Ihre Kathrin Schmitt

      Antworten

  3. Hallo liebe Heiligenfelder,ich finde diesen Beitrag sehr gut und möchte gern noch dazu sagen,das Co-Abhängigkeit meiner Meinung nach nicht nur im Bezug auf Substanzsüchte(Allkohol,Drogen,Tabletten ect.)zu beschreiben ist.Denn Co Abhängigkeit entwickelt sich auch wenn man für einen anderen -Themen wie Depressionen,Persönlichkeitsstörungen überhaupt Schmerz fühlen müssen,oder Betrügereien im Leben eines anderen -verschweigt.Wenn man anfängt sich selbst zu verraten und nur runterzuschlucken und zusieht ohne einzugreifen und aus Angst seinen Verdacht und seine Beobachtungen zurrückhällt,auch dann kann es dazu kommen das man Co abhängig wird.Aus Angst verlassen zu werden und aus Unsicherheit und Scham herraus kann es passieren das man dadurch aktive Hilfe verhindert.
    Die Verhaltensweisen eines Coabhängigen enstehen meiner Meinung nach immer dann wenn man gegen besseren Wissen einen anderen Leid ersparen will und versuchen will denjenigen vor Konsequenzen zu schützen für Ihn zu lügen u.s.w.Beim Thema Allkohol ist das lange bekannt das angehörige Coabhängig werden können,aber ich denke das trifft auf viel mehr Bereiche zu.Auch Frauen die zum Beispiel mit einem Gewalttätigen Partner leben und den nicht verlassen können sind in irgendeinerweise Abhängig und gleichzeitig Coabhängig.Für mich wäre sehr wichtig das dieses Thema weiter ausgeführt wird auf viel mehr Bereiche,damit auch die Mut finden die zwar keinen Substanzsüchtigen an der Seite haben,aber einen der vielleicht seine Psychschische Krankheit leugnet.Da es auch immer so eine Gradwanderung ist wann man einem Menschen die Selbstbestimmung entreissen soll und man Psychschisch kranke nicht einfach wie Allkoholkranke auf sich zurrückwerfen darf weiß ich als Betroffene manchmal nicht wie ich mich richtig verhalten hätte sollen.
    Mitlerweile blieb mir nur das Verlassen der Personen und zu versuchen andere aufmerksam zu machen,ich hab schon viele an sich selbst verloren und mir ist klargeworden das man nur denjenigen aktiv helfen kann der tatsächlich selbst auch möchte und es keinen SInn hat trotz großem Verantwortungsgefühl für diese Menschen,deswegen sich selbst kaputt zu machen.
    Das wollte ich gern noch zu diesem Beitrag mitteilem
    Herzliche Grüsse
    Claudia

    Antworten
    1. Kathrin Schmitt

      Liebe Claudia,
      vielen Dank für Ihren ausführlichen Kommentar. Ja, Sie haben Recht. Das Thema Co-Abhängigkeit ist sehr wichtig. Medizinisch spricht man allerdings wirklich nur von einer Co-Abhängigkeit, wenn der Angehörige/Freund/Partner/Chef etc. eine Sucht hat. Bei den von Ihnen angesprochen Themen handelt sich dann eher um eine eigene Abhängigkeit vom Partner etc. Gerade für die Menschen, die co-abhängig sind, ist eine Auflösung der Situation besonders schmerzhaft. Ihr Hinweis auf die Mehrdimensionalität dieses Themas ist für uns deshalb sehr wertvoll. Gerne werden wir in Zukunft das Thema noch mal von einer anderen Seite beleuchten.
      Ich wünsche Ihnen persönlich viel Kraft, mit der Situation umzugehen und sende ganz herzliche Grüße.
      Ihre Kathrin Schmitt

      Antworten

      1. Hallo Claudia, hallo Kathrin,
        der Beitrag zur Co-Abhängigkeit und Eure Antworten haben mir erstmals eröffnet, dass auch dieser Teil in meiner Vergangenheit zu meinem seelischen Zusammenbruch geführt hat. Ich war bis vor kurzem Patientin der Heiligenfeld Kliniken und habe dort schon immer wieder Komponenten in meinem Leben gesehen, die verschüttet waren.
        Zum Thema Co-abhängigkeit jedoch hätte ich aus eigener Erfahrung Folgendes zu sagen:
        Es stimmt, dass ich es anfänglich nicht bemerkt habe. Ich habe auch nicht drauf geachtet, da wir Kinder der 68-Bewegung sind und in der damaligen Zeit schon anders mit Alkohol umgegangen sind.
        Erst als das Verhalten meines Partners sich änderte (still, in sich gekehrt, keine sozialen Kontakte mehr) wurde ich aufmerksam und wurde sogar zum Kontroll-freak, was mich letztendlich sehr gestört hat und ich ärgerte mich über mich selbst. Häufig stellte ich ihn zur Rede – aber wie bekannt -. hatte er ja alles unter Kontrolle. Irgendwann stellte ich ihn vor die Wahl: der Alkohol oder ich,
        es tat sich dann lange nichts. Ich war nicht in der Lage ihn zu verlassen. Heute weiß ich, dass nur die Liebe zum Partner zählt um ihm beistehen zu können und, letztendlich ganz wichtig, dass er sich helfen lassen will. Dieser Zeitpunkt kam dann nach ca. 10 Jahren. Er hörte auf zu trinken und musste drei Tage später in eine psychosamtische Klinik. Es wurde aufgedeckt, dass er Selbstmedikation betrieb und auch warum. Der Heilungsprozess dauerte dann noch mal 10 Jahre (schwerste Depression).
        Letztendlich kann ich nur schlussfolgern, dass einzig und allein die Liebe zum Partner hilft beistehen zu können und ihn nicht fallen zu lassen. Wäre ich gegangen, er hätte es vielleicht nicht geschafft. Heute bin ich froh, dass wir das Beide durchgestanden haben. Unsere Beziehung ist neu und wir genießen eine unglaublich gute Lebensqualität.
        Ich kann allen Coabhängigen nur sagen, dass Liebe und Geduld vonnöten sind, dass es wichtig ist keine Selbstaufgabe zu betreiben – eigene Interessen trotzalledem nicht zu verlieren – hart sein gegenüber dem Partner (machmal auch unbarmherzig – das hilft ihm besser als anders herum) – dann sind die Chancen recht groß es zu schaffen. Wie lange das dauert? Kann niemand beantworten. Es dauert dann so lange wie es dauert.
        Viele Grüße
        Gisela

        Antworten
        1. Kathrin Schmitt

          Liebe Gisela,
          vielen Dank für die Schilderung Ihrer persönlichen Erfahrungen. Ihr Beitrag kann sicher vielen Betroffenen Mut machen, dass es immer einen Ausweg gibt.
          Es freut mich persönlich sehr, dass Sie und Ihr Partner – auch wenn es lange Zeit dafür brauchte – einen Weg für sich gefunden haben und dass Ihre Hartnäckigkeit und Ausdauer belohnt wurde.
          Ich wünsche Ihnen alles Liebe und freue mich, wenn Sie wieder einmal in unserem Blog vorbei schauen und sich beteiligen.

          Liebe Grüße aus Bad Kissingen
          Ihre Kathrin Schmitt

          Antworten

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